Bestelle jetzt versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.

Wichtiger hinweis:

Du verwendest einen veralteten Internet-Browser.
Wir empfehlen dir ein Update auf die aktuelle Version, um dir ein optimales Einkaufserlebnis bieten zu können.

Eine entsprechende Aktualisierung kannst du auf den offiziellen Anbieterseiten kostenlos herunterladen. Bitte wähle:

PFC-freie wasserabweisende Ausrüstung

PFC-freie wasserabweisende Ausrüstung

Für alle Elkline Produkte seit 2011

PFC-freie wasserabweisende Ausrüstung

Bereits seit 2011 verzichtet Elkline auf wasserabweisende Ausrüstungen bei denen per- und polyfluorierter Chemikalien (PFC) eingesetzt werden sowie auf den Einsatz lösemittelfreie Membrane. Wir setzen ausschließlich auf fluorkarbon- und paraffinfreie Ausrüstung, die sich ihre wasserabweisenden Funktionsprinzipien aus der Natur abgeschaut hat. Für die Umwelt und für den Menschen!

Die chemischen Verbindungen vielerPFC sind so stabil, dass sie sich in der Umwelt kaum oder gar nicht abbauen lassen und sich so dauerhaft anreichern. Sie gelangen ins Trinkwasser, ins Abwasser, in die Tiefsee, ins Eis der Arktis, ins menschliche Blut und in die Muttermilch. Die PFCs stehen dabei unter dem Verdacht stark gesundheits- und fortpflanzungsgefährdend zu sein. Elkline lehnt den Einsatz solcher Chemikalien in seinen Materialien und Ausrüstungen strikt ab.

bluesign® zertifizierte Oberstoffe

bluesign® zertifizierte Oberstoffe

Für eine umweltschonende & schadstofffreie Produktion

bluesign®-zertifizierte Oberstoffe

Die meisten Elkline Funktionsmaterialien sind nach dem bluesign® Standard zertifiziert. Basierend auf einem ganzheitlichen Ansatz verfolgt und begutachtet bluesign® den Weg jedes einzelnen Textilprodukts entlang seines Produktionsprozesses – von der Fertigung bis zum Endprodukt. Dazu zählen Aspekte wie Arbeitssicherheit, Verbraucher-, Gewässer- und Immissionsschutz sowie Ressourcenproduktivität. Somit steht das Siegel für eine umweltschonende, gesundheitsfreundliche, sichere und vor allem schadstofffreie Produktion von Materialien.  

Elkline ist dabei kein Systempartner von bluesign®, sondern bedient sich bei der Beschaffung von Materialien aus Chemiefasern Lieferanten, die dem bluesign® System angeschlossen sind. Damit erfüllen die auf diese Weise beschafften Stoffe alle bluesign® Kriterien.

Recyceltes Polyester

Recyceltes Polyester

Abfallreduktion, weniger Energieeinsatz, CO2-Emissionen und fossile Rohstoffe

Recyceltes Polyester

Aus tiefster Überzeugung setzen wir von Elkline uns tagtäglich mit der Frage auseinander, wie wir als Unternehmen so wenig Abfall wie möglich produzieren und Ressourcen schonen können. Es war also ein wichtiger Schritt für uns, recycelte Materialien in unseren Kollektionen zu verwenden. Das Stichwort heißt: Kunststoffrecycling 

In der Kunststoff-Herstellung fallen unweigerlich Materialreste an, die meistens keine weitere Verwendung finden. Zusammen mit weiteren Abfällen, wie z.B. bereits verwendeten PET-Flaschen, können diese Materialien wiederverwertet werden. Die dabei gewonnenen Polyester-Garne nutzen wir im Futter und der Wattierung der Winterjacken und -mäntel seit der Herbst- /Winter-Kollektion 2018.

Durch die Verwendung von recycelten Materialien reduzieren wir langfristig die großen Berge an Kunststoffmüll. Gleichzeitig spart die Wiederverwertung im Gegensatz zu Neuprodukten etwa die Hälfte an Energie, Emissionen und benötigten fossilen Rohstoffen ein. Wir gehen sparsamer mit Ressourcen um und schonen Luft, Wasser und Boden.

Biologisch angebaute Baumwolle

Biologisch angebaute Baumwolle

In allen T-Shirts und Longsleeves der Kollektion Herbst/Winter 2019

Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau

Wir bei Elkline versuchen, wann immer es möglich ist, Bio-Baumwolle einzusetzen. Die Vorteile biologisch-dynamisch erzeugter Baumwolle liegen dabei auf der Hand:

  • Verzicht auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Kunstdünger und anderen giftigen landwirtschaftlichen Hilfsmitteln.
  • Das eingesetzte Saatgut ist gentechnisch nicht verändert.
  • Der Anbau erfolgt nicht über Monokulturen, sondern praktiziert bodenschonende Fruchtfolge.
  • Der Wasserverbrauch ist niedriger als beim Anbau konventioneller Baumwolle.

Seit 2019 findest du Bio-Baumwolle zusätzlich zu den meisten Shirts übrigens nun auch in Sweatern.

Global Organic Textile Standard

Global Organic Textile Standard

Der hohe Standard für ökologische und soziale Anforderungen

Global Organic Textile Standard (GOTS)

Der GOTS-Standard ist weltweit führend in Bezug auf die Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern. Auf hohem Niveau definiert er umwelttechnische Anforderungen entlang der gesamten textilen Produktionskette. Gleichzeitig werden durch den GOTS Sozialkriterien definiert und deren Einhaltung überprüft.

Der Global Organic Textil Standard deckt die Herstellung, Konfektion, Verpackung, Kennzeichnung, den Handel und den Vertrieb aller Textilien ab, die aus mindestens 70% kontrolliert biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Alle eingesetzten chemischen Zusätze, beispielsweise Farbstoffe und Hilfsmittel, müssen bestimmte umweltrelevante und toxikologische Kriterien erfüllen. Auch für die Verwendung von Zutaten, wie Garn, Label und Verpackungsmaterial, gelten entsprechende Anforderungen. Eine funktionelle Abwasserkläranlage ist für alle Betriebsstätten, die im Bereich Nassveredlung tätig sind, vorgeschrieben.

Die Konformitätsprüfung erfolgt hierbei durch unabhängige Vor-Ort-Inspektionen und Zertifizierung aller Einzelstufen der gesamten, textilen Lieferkette. Seit 2016 erfüllt Elkline die strengen GOTS Richtlinien, welchje durch eine jährliche Zertifizierung neu geprüft werden. Als Folge davon garantiert Elkline Transparenz vom Baumwollfeld bis in deinen Kleiderschrank: soziale und ökologische Produktionsstandards entlang der gesamten Lieferkette.

TENCEL™ Lyocell Fasern

TENCEL™ Lyocell Fasern

Biologisch abbaubare Holzfaser aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern

TENCEL™-Lyocell Fasern

Wenn auf dem kleinen Label im Shirt oder einem anderen Kleidungsstück „Viskose“ als Inhaltsstoff steht, heißt das erst einmal nur, dass die Fasern für diesen Stoff aus Zellulose, sprich Holz, gewonnen werden. Klingt unbequem und sperrig, aber Viskose-Fasern sind überraschenderweise weich und nehmen Feuchtigkeit sehr gut auf. Kleidung aus Viskose „fällt“ gut und knittert nicht so arg. Viskose finden wir also grundsätzlich gut.


Lyocell, die Faser aus dem die TENCEL™-Stoffe gemacht werden, die wir bei Elkline verwenden, ist nicht irgendeine beliebige Viskose. Weit gefehlt! Gegenüber anderen Fasern, die mit Hilfe eines doch recht komplizierten Prozesses aus Cellulose gewonnen werden, ist die Herstellung von Lyocell deutlich nachhaltiger.


Lyocell wird aus Cellulose-Regeneratfasern hergestellt. Man muss nicht unbedingt wissen, was Regeneratfasern sind. Aber im Gegensatz zu normaler Viskose ist der Herstellungsprozess von Lyocell aufgrund des schonenden Lösungsmittels und eines geschlossenen Stoffkreislaufs deutlich weniger umweltbelastend. Wer unbedingt mehr über das faszinierende Thema Regenaratfasern wissen möchte, findet – wie nicht anders zu erwarten – erschöpfende Erörterungen im Internet.


Statt herkömmlicher Viskose verwendet Elkline TENCEL™-Stoffe, die aus Lyocell-Fasern hergestellt werden. Lyocell wiederum ist eine Art Cellulose-Faser, wird also aus Holz gewonnen. Ganz so wie jeder Baumstumpf oder Ast im Wald ist die Faser durch Mikroorganismen biologisch abbaubar. Der biologische Abbau im Boden, im Kompost und auch im Seewasser ist nach Angaben des Herstellers der Faser nach den gültigen Richtlinien EN 14046 (2003) und ISO 14855 (2005) geprüft und durch ein Vinçotte-Siegel zertifiziert. Bei Zerfallsexperimenten konnte ein biologischer Abbau von Lyocell-Geweben von etwa 75 % innerhalb von 60 Tagen nachgewiesen werden.

S.Café® Fasern

S.Café® Fasern

Faserverbund aus recyceltem Kaffeesatz und Polyester

S.Café® Fasern

Polyester trägt sich, ob nass oder trocken, so la-la auf der Haut. Aber Fäden, die mit Kaffeesatz überzogen werden, die... Doch, doch, Kaffeesatz. S.Café® hat ein Verfahren entwickelt, bei dem recycelter Kaffeesatz auf eine Trägerfaser aufgetragen wird, um deren Struktur radikal zu verändern. Ergebnis ist eine Faser die mit natürlichen Mitteln (eben recyceltem Kaffee) die Eigenschaften von High-Performance Funktionskleidung annimmt.


Garne, die mit S.Café® Kaffeesatz behandelt wurden, trocknen 200% schneller als Baumwolle. Die Mikro-Poren des Überzugs absorbieren Gerüche und reflektieren ganz nebenbei auch noch UV-Strahlung. Hergestellt wird diese Wunderessenz dann auch noch in einem energiesparenden Niedrigtemperaturverfahren. Kalter Kaffee, sozusagen.


Die funktionalen Eigenschaften von mit S.Café® behandelten Garnen lassen sich nicht einfach mal so herauswaschen; der Kaffeesatz hat die Fasern nämlich vollständig durchdrungen. S.Café® Garne behalten daher ihre geruchsbindenden Eigenschaften über lange Zeit und ihre feuchtigkeitsaustauschenden für alle Zeit. Die UV-Strahlen reflektierende Eigenschaft, ebenfalls ohne jeden Einsatz von Chemikalien erreicht, ist ebenfalls für die Ewigkeit gemacht.

Hanf & Yak Fasern

Hanf & Yak Fasern

Biologisch abbaubare Naturfasermischung aus Hanf und Yak

Hanf & Yak Fasern

Die mechanischen Eigenschaften der natürlichen Fasern, die aus den Stängeln der Hanfpflanze (Cannabis Sativa) gewonnen werden, machen sie enorm widerstandsfähig und daher sehr reißfest, wobei sie auch hohe Temperaturen aushalten. Kurz gesagt: Hanf lässt sich nicht nur rauchen oder zu Seilen verarbeiten, sondern auch zu Kleidung, die was aushält.


Obwohl der Hanf so taff daherkommt, ist Kleidung aus seinen Fasern weich, fühlt sich angenehm auf der Haut an und liefert durch seine Dichte gleich noch einen natürlichen UV-Schutz mit. Hanf ist ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff. Er benötigt deutlich weniger Wasser zum Wachsen als etwa Baumwolle. Außerdem ist der Hanf ein Bodenverbesserer, also eine Nutzpflanze, die dazu beiträgt, den Boden anzureichern, statt ihn auszuzehren. Mehr Hanf und weniger Baumwolle zu verarbeiten ist also wirklich eine echt nachhaltige Angelegenheit.


Elkline bietet Kleidung aus Hanffasern übrigens mit einer dreiprozentigen Beimischung aus Yakfasern an. Wie bitte? Ja, genau: Yaks. Die geduldigen und recht pelzigen Alpinrinder, die in Zentralasien als Lastentiere ihren Dienst versehen. Das Bauchhaar der Yaks besteht aus besonders feinen Fasern, ist also ideal, um Gewebe noch weicher zu machen und eine schöne Griffigkeit zu erzeugen. Und wer will das nicht, so eine schöne Griffigkeit?

Bambus Viskose Fasern

Bambus Viskose Fasern

Cellulosefaser aus natürlichem, nachwachsendem Rohstoff

Bambus Viskose Fasern

Bei Bambus denkt man jetzt nicht so direkt an Textilien. Eher an Baumaterial. Aber heutzutage wird aus Bambuszellulose ein Basismaterial hergestellt, aus dem dann Viskose entsteht, jener weiche und glatte Stoff, der in allen möglichen Kleidungsstücken Anwendung findet. Bambus wird dabei aufgrund seiner extrem kurzen Zellulosefasern nicht gesponnen, sondern zu einer Masse verarbeitet, die durch feine Düsen gedrückt dann die Faser erzeugt.


Aus Bambus erzeugte Viskose ist besonders weich und ist sehr angenehm auf der Haut zu tragen. Sie ist außergewöhnlich atmungsaktiv und wärmend oder kühlend je nach Umgebungsklima. Viskose aus Bambus ist also eine Funktionskleidung im besten Sinne, und dazu auch noch eine, die sich aus einem vollständig natürlichen Rohstoff herstellen lässt.


In Asien haben ziemlich viele Menschen (ca. 1.5 Milliarden) seit ziemlich langer Zeit (4000 Jahre) Erfahrung mit dem Naturprodukt Bambus gesammelt und die holzige Riesengras-Art zu allem möglichen verarbeitet. Bambus wurde zuvorderst als Baumaterial, aber eben auch als Werkstoff für Möbel, Textilien, als Lieferant für Pflanzenauszüge (Kosmetik, Schnaps) und als Brennmaterial genutzt. Bambus bedeckt auf unserem Planeten eine Fläche von ca. 37 Millionen Hektar. Davon etwa sechs Millionen in China und neun Millionen in Indien. Je Hektar können 10 bis 15 Tonnen Biomasse pro Jahr nachhaltig gewonnen werden. Also gute Nachrichten für alle, die ihre Kleidung gern wachsen sehen.

Leinen Fasern

Leinen Fasern

Pflanzliche Naturfaser aus nachwachsendem Rohstoff

Leinen Fasern

Leinen hat so etwas angenehm Altmodisches. Und manchmal auch Rotweinflecken. Apropos altmodisch: Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde Leinen in der Textilindustrie fast völlig durch die Baumwolle verdrängt. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts jedoch gewinnt das gute alte Leinen aber als ökologische Naturfaser wieder an Bedeutung.

Leinen hat Eigenschaften, die, wenn man sie so liest, eher zu einem High-Tech-Garn passen würden: die Leinenfaser ist glatt und das Gewebe daraus schließt wenig Luft ein, ist daher flusenfrei. Es ist von Natur aus bakterizid, antistatisch und schmutzabweisend. Als Kleidungsstück getragen, nimmt Leinen bis zu 35 % Feuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt somit kühlend, im trockenen Zustand aber auch wärmend. Zudem ist es reißfest und hat natürlichen Glanz und Stärke. Leinen ist ein High-Tech Stoff Made by Mutter Natur.

Die Leinenfaser wird aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen, die im Unterschied zur Baumwolle für ihre Kultivierung nur auf wenig Chemikalieneinsatz (Dünger, Pestizide) angewiesen ist. Leinen ist die einzige Naturfaser, die in kontrolliert biologischer Qualität aus heimischem Anbau (Westeuropa) auf dem Markt ist und die ohne großen technischen Aufwand hergestellt werden kann. Also: Leinen los.