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Individualisten, Freaks, Sportskanonen, Musiker ...
und alle tragen am liebsten elkline
Wenn Patrick Riffel auf den Punkt bringt, wer er eigentlich ist, dann lässt der Punkt ganz schön auf sich warten: "Diplom-Ingenieur, Kletterer, Wortspieler, Slackliner, Kaffetrinker und ambitionierter Foto-Enthusiast." Wirklich auf den Punkt kommt er jedoch, wenn er von seinem Lieblingsstück von elkline spricht: Seine blaue Fleece-Jacke "nahdran". Mit der hat er so einige Frostgebiete kuschelig warm überstanden.
2006 steht Patrick das erste Mal auf der Slackline, die ihn trotz vieler Abwürfe nie wieder loslassen soll. Von dem Nervenkitzel gepackt, will er seitdem beim Balancieren immer höher und weiter hinaus und übt sich neben dem Klettern fleißig auf der High- und Longline.
Erfolge sucht Patrick nicht bei Wettkämpfen, die kommen automatisch, wenn er Kilometer über dem Erdboden auf das Ende der Line zu balanciert. Ansonsten steht er lieber hinter der Kamera und fotografiert seine jüngeren Kollegen.
Ziele hat er sich dennoch auch als Hobby Slackliner gesteckt: Dieses Jahr möchte er die 100 Meter Marke knacken, 85 Meter hat er bereits ohne Sturz geschafft.
Mit bei seinen Abenteuern dabei ist immer seine Primaloft-Jacke "schlafsack", die ihm nachts zusammen mit seinem Lieblingsstück "nahdran" als super gemütliches Kopfkissen dient.
Seine beiden elkline Jacken haben bei Patrick demnach den Elchtest bestanden, den er dann hoffentlich in naher Zukunft auch über die 100 Meter Marke schafft!
Steffi Wahl heißt nicht nur so, sondern hat diese auch schon längst getroffen: „Windsurfen, egal wo und bei welchem Wetter, Hauptsache aufs Wasser.“ Immer dabei: ihre Softshell Jacke „kaminfeuer“ in apfelgrün! Selber bezeichnet sie sich als „semi-professionelle Windsurferin“, was man der Deutschen Meisterin im Speedsurfen schlecht abnimmt. Überzeugender wird sie, wenn es um Walschutz geht – engagiert unterstützt sie die Whale and Dolphin Conservation Society (WDCS).
Bereits im zarten Alter von 13 Jahren wird Steffi abhängig, abhängig vom Windsurfen. Die Sucht ist so groß, dass sie 1998 von Baden-Württemberg nach Kiel zieht und auch prompt ihren ersten Erfolg landet: Vizeweltmeisterin Serienboard Racing. Als sie dann 2003 erfolgreich ihr BWL-Studium abschließt, legt Steffi erst so richtig los!
2004 steigt sie mit ins internationale Team F2 ein. Im Jahr darauf holt Steffi sich den 1.Platz beim Red Bull Soulwave Overall und landet 2006 bei den PWA Sylt Supersession Wave auf dem 2. Platz – nur knapp hinter Daida Moreno. Mehrere Plätze surft sie bei der PWA Sylt Wave ein und wird – ganz bescheiden – 2010 die Deutsche Meisterin im Speedsurfen.
Steffis Ziele sind so bescheiden wie die ganze Frau: Sie will eigentlich nur die „Arbeit, das Spaß-Surfen und den Erfolg bei Wettkämpfen in den nächsten Jahren“ kombinieren. Wenn sie an ihr Lieblingsstück von elkline denkt, fällt ihr ganz spontan „schmuckedeern“ ein – die perfekte Fleece Jacke für windige Tage an der Nord- und Ostsee. Und perfekt für Steffi, der schmucken Deern!
Fotos: Michael Kunkel
Florian Söhnchen steht seit 2007 als Teamfahrer für elkline auf dem Surfbrett und lebt ganz nach dem elkline Motto "a smile that cheers your day". Mit seiner Kollektion von "schlumpf" Pullovern wärmt er sich, wenn er die Welt bereist oder nach einem spannenden Ritt auf den Wellen.
Sein Leben definiert Florian vor allem über den Sport. Schon als Kind ist er in allen Bereichen des Leistungssports aktiv und absolviert sein Studium passender weise in der Windsurfhauptstadt Deutschlands, in Kiel.
Wenn er nicht gerade seinem "echten" Job in Schleswig nachgeht, steht er auf dem Brett oder schreibt Reiseberichte über seine Windsurftrips. Spannende Berichte findet ihr unter: http://www.flosoehnchen.de.
Viel Zeit hat er bis zum Abitur am Dümmer See verbracht, wo er in den sieben Jahren seiner Karriere seine wohl größten Erfolge erzielt hat – hauptsächlich im Freestyle.
Verplant hat Florian 2011 mit allerlei Veranstaltungen und Battles, wie der German Freestyle oder die Surpreme Surf Big Days. Nebenbei muss er auch noch seine Windsurf-Trainingscamps führen, bei denen ihm der Elch als Sponsoring-Partner unter die Arme greift.
Auf all seinen Trips begleitet ihn seine Jacke "warstein" – sein Lieblingsstück für Sommer, Frühjahr und Herbst. Im Winter schwört Florian auf die winddichte Elchjacke "schlafsack", denn so einen kuscheligen Winter wie mit dieser hat er schon lange nicht mehr erlebt.
Fotos: © Chris Hafer, Valerie Luther
Finnsome steht für Singer, Songwriter und Slackliner. Genauer noch für Chris Finnsome, ein begeisterter Outdoor Freak, der deutschlandweit mit eigenen Songs performed. Auf seinen Touren hat er immer ein paar funktionale Teile dabei, am liebsten von elkline meint er, weil die das Beste aus ihren Produkten rausholen.
Slacklinen bedeutet für Chris vor allem Gemeinschaftsgefühl, Wettbewerbe drängeln sich da nicht gerade im Vordergrund. Seine Grenzen testet er dennoch gerne aus und hat es dann auch im letzten Jahr unter die Top 16 Slackliner der GIBBON Worldcup Serie geschafft.
Chris liebt den Nervenkitzel und balanciert gerne in Schwindel erregender Höhe auf der Highline oder bricht seine Meterrekorde auf der Longline. Bei solchen Aktionen hat er den Elch gerne mit dabei und nutzt seine Fleecejacke "altobelli", die nicht nur super aussieht, sondern auch äußerst bequem ist.
In diesem Jahr versucht sich Chris für den Worldcup zu qualifizieren. Weitere Wettbewerbe hat er noch nicht geplant, lässt sich aber gerne noch zu dem ein oder anderen verleiten. Und da Enthusiasmus bekanntlich ansteckend ist, hat er gerne die Produkte von elkline dabei, denn elkline verkörpert für Chris eine Familie von Enthusiasten.
Fotos: Magdalena Mitter
Adfunture
Fragt man die Referenten der Outdoorfirma Adfunture, welches ihre Lieblingsaufgaben sind, so ist die Antwort vielfältig: Für die eine ist es das Eltern-Kind-Schnupper Klettern, für den anderen das Projekt „Adfunture24“, bei dem straffällige Jugendliche wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Ein gemeinsamer Nenner findet sich in der Leidenschaft mit der jeder Referent an seine Aufgaben ran geht, dem Verantwortungsbewusstsein besonders für sozial Schwächere und der ungemeinen Lebensfreude.
Und wer an vielen Tagen des Jahres und bei allen Witterungslagen Kindern und Erwachsenen das Leben „outdoor“ näher bringt, der will auch richtig gekleidet sein. Besonders die Kannalles ist bei den Jungs bei ihrer Arbeit im Kanu, beim Klettern, in der Wildnis oder am Lagerfeuer mehr als beliebt. Denn wenn plötzlich das Hamburger „Schiet-Wetter“ gen Süden wandert, sorgen die Klamotten von elkline, dass dennoch die gute Stimmung nicht verblast.
Die Jungs und Mädels von Adfunture schätzen an elkline aber nicht nur, dass sie trocken und warm bleiben sondern auch die große Portion Elch-Humor, die das Leben zu einem großen Abenteuer macht.